HomeFaktenKulturReisezieleImpressum
 

Reiseziele

Norden

Der Norden des Landes ist touristisch am wenigsten erschlossen. Es gibt zwar auch einige kleine Städte und Dörfer an der Küste deren Häfen hin und wieder besucht werden, allerdings ist das eher die Ausnahme. Hier ist Irland am ursprünglichsten und die Strände von Achill- und Mullet Island sind einige der schönsten des ganzen Landes. Nur wenige Besucher verschlägt es selbst zur Reisesaison hierher und so eignet sich die Gegend perfekt um einen ruhigen, erholsamen Urlaub in der Natur, inmitten von Bergen, Mooren und Meer, zu machen.

Osten

Im Osten Irlands ist vor Allem Glendalough sehenswert, denn hier stehen noch einige sakrale historische Gebäude, die den Besuch des Tals absolut zu einem kulturellen Highlight machen.

Ein Kloster aus dem 6. Jahrhundert, von dem auch noch einige teile erahlten sind, ist bis heute ein Treffpunkt von Pilgern, aber auch Touristen können oft nicht umhin hier ins Staunen zu geraten.

Süden

Im Südosten Irland finden sich einige Grafschaften wie Kilkenny, Waterford und Wexford. Die fruchtbare Region um Kilkenny wurde schon frühen Eroberern sehr geschätzt, sodaß die Stadt sich schnell enwickelte und bis heute noch einige schöne alte Bauwerke zu bieten hat. Bei Touristen sehr beliebt sind auch die bunten Märkte und die zahlreichen Gelegenheiten zum Shopping.

Die zweitgrößte Stadt der Insel, Cork ( etwa 160.000 Einwohner ), liegt eher süd-westlich und ist ein Standort für Industrie und Handel. Ein, insgesamt recht mildes, Klima herrscht hier vor, der warme Golfstrom an der Region vorbeifließt. Im Winter kommt es selten zu Temperaturen unter dem Gerfrierpunkt und eine üppige, grüne Vegetation ist Aushängeschild des Landstrichs.

Westen

Eine der schönsten und zugleich typischsten Gegenden Irlands ist Connemara. Inmitten von Torfmooren und Felsen schlängeln sich Flüsse und verbinden die zahllosen kleinen Seen miteinander. Trotzdem finden sich hier kaum Einwohner und Touristen, denn der Ackerbau gestaltet sich hier äußerst schwierig und die Landschaft spricht eher Individualreisende an.

Etwas weiter südlich liegt Galway, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, mit etwa 60.000 Einwohnern. Einige, kulturell interessante, Gebäude sind hier zu besichtigen und so ist die Stadt ein beliebtes Ziel bei Touristen. Außerdem sind die Gasstätten auch als Reisestop zu den Cliffs of Moher zu empfehlen.

Diese sind sicherlich eine Art Markenzeichen Irlands und weit über die Grenzen hinaus bekannt, denn nahezu jeder Tourist macht hier halt. Die Felsen fallen hier, etwa 200 Meter, schroff ins Meer ab und der Ausblick ist bei gutem Wetter, nicht nur, in der Dämmerung ein absolutes Ereignis.

Schon fast im Süden der Insel liegt Killarney mit einem etwa 10.000m² großen Nationalpark. Alte Burg- und Klosterruinen sind hier zu besichtigen, am beliebtesten ist aber der Dromberg Stone Circle, ein Relikt längst vergangener Kulturen.

Dublin

Eine Weltstadt die sich allmählich ihre Lorbeeren verdient. Von den Wikingern als "Dubh Linn" ( schwarzer Tümpel ) gegründet entwickelte sich die Stadt recht schnell zu einem Zentrum für Handel. Zahlreiche Wechsel der Herrschaft, Revolten sowie Aufstände konnten das Wachstum kaum bremsen und heute ist die Milionenmetropole (ca. 1 Mio. Einwohner) Hauptstadt Irlands und ein kulturelles Zentrum.

Viele der Irlandreisenden beginnen ihren Aufenthalt hier, denn der Flug- und Fährhafen bildet ein Reiseportal zum Rest der Welt. An beiden Uferseiten der Liffey, die mitten durch die Stadt fließt, gibt es einiges zu sehen. Im Süden finden sich die meisten historischen Gebäude und die etwas exklusiveren Wohnviertel. Im Norden gibt es wiederum einige Märkte, Theater und auch sonstige kulturelle Veranstaltungen, die den Charme der Stadt entscheidend prägen.

 

 

 

 

Tipps:

Reisen nach Portugal

Informationen zu Reisen und Urlaub in Portugal


Reisen nach Columbien

Informationen zu Reisen und Urlaub in Columbien